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Egal ob zur Qualifizierung oder in Drittmittelprojekten: befristete 

Arbeitsverträge in der Wissenschaft müssen schnell und angemessen verlängert werden. 

Aus Sicht der SPD-Bundestagsfraktion darf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern kein Nachteil aus der Corona-Pandemie entstehen. „Wir müssen die Höchstdauer bei Qualifizierungsbefristungen beschränkt auf den Zeitraum der Pandemie verlängern, damit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht an ihre Höchstbefristungsgrenzen stoßen. Dazu muss das Bundesministerium für Bildung und Forschung jetzt rasch einen Umsetzungsvorschlag machen. Wer beispielsweise experimentell oder empirisch im Feld arbeitet, kann so sein Studiendesign gegebenenfalls wieder neu aufbauen und zu Ende bringen. Für diese Fälle muss eine Ausweitung der Höchstbefristungsgrenzen um maximal ein Jahr möglich sein.

Genauso müssen auch die Vertragslaufzeiten von Beschäftigten in Drittmittelprojekten verlängert werden. Daher begrüßen wir, dass die Deutsche Forschungsgemeinschaft als größter Drittmittelgeber die Bewilligungszeiträume bereits kostenneutral verlängert hat. Genauso positiv ist, dass die DFG ihren Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie Fellows entgegenkommt. Daran müssen sich jetzt alle Drittmittelgeber orientieren.

Mit diesen Maßnahmen will die SPD-Bundestagsfraktion einen Ausgleich für die Zeit schaffen, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wegen der Corona-Pandemie verloren geht. Andernfalls würde eine externe Krise dazu führen, dass viele Forscherinnen und Forscher ihre Arbeit nicht zu Ende führen können; der Wissenschaft gingen außerdem viele fähige und engagierte Arbeitskräfte verloren.“

 

 

 

 

18.03.2020, 16:39 Uhr SPIEGEL ONLINE 

Erkrankte unter 30 als Viren-Verteiler
Jung und naiv

Daten aus Südkorea legen nahe, dass sich unter 30-Jährige häufig mit dem Coronavirus infizieren. Auch wenn sie selten ernsthaft krank werden, könnten sie deutlich mehr Menschen anstecken als andere Altersgruppen.
Die Datengrundlage aus Südkorea gilt als besonders zuverlässig, weil dort viele Tests auf das neuartige Coronavirus durchgeführt werden.

Menschen zwischen 20 bis 30 Jahren könnten unbewusst die aktuelle Corona-Pandemie befeuern, zeigen Daten aus Südkorea. In kaum einem anderen Land wurden so viele Tests auf das neuartige Coronavirus durchgeführt wie in Südkorea, pro Tag sind es etwa 20.000. Auf die Bevölkerung gerechnet ergibt das rund 4000 Tests pro eine Million Einwohner, die Quote liegt damit viermal so hoch wie in Italien. Wie viele Tests in Deutschland gemacht werden, ist unklar, da es nur für positive Testergebnisse eine Meldepflicht gibt.

In Südkorea haben sich nachweislich 8413 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Laut einer Datenübersicht, die der Epidemiologie Eric Feigl-Ding von der Harvard University bei Twitter teilte, waren fast 30 Prozent der Betroffenen zwischen 20 und 29 Jahre alt - so viele wie in keiner vergleichbaren Altersspanne. 

 

Der Corona Krise mit Solidarität trotzen.

Liebe Freunde/innen der Generation 60 Plus, Solidarität zeichnet sich vor allem in Zeiten aus, in denen einige Menschen verunsichert sind und Hilfe benötigen.

Corona Info - 60plus - Henry Joelifier

Es ist kein Traum, die Solidarität und bereitwillige Unterstützung in der Nachbarschaft, erlebt verstärkt eine erfreuliche Renaissance. Eine Solidaritätsoffensive in vielerlei Unterstützungen und Handreichungen, verändern uns und das Gemeingut. Wir Menschen besinnen uns, dass das Gemeinschaftsgefühl der stärkende Kit für das erlebenswerte Miteinander ist.
Aktuell ist der Schlüssel, um die aktuell wenig kalkulierbare Corona Krise erträglicher zu gestalten, unsere zuversichtliche Solidarität, die das Zusammenrücken zukunftsorientiert gestalten wird. Wir spüren den Zusammenhalt in der Nachbarschaftshilfe, durch Unterstützungen unserer schwachen Menschen, beim Einkauf, Arztbesuchen, Gesprächen etc.

Hier ist das Lob ganz besonders an die Jugend gerichtet.

Gemeinsamkeit und nicht der gelebte Egoismus, wird uns ganz besonders Heute und in der Fortsetzung Morgen dienlich sein!
Wichtig, besonders erwähnenswert, an all jene Menschen zu denken, die in Krankenhäusern, für die lebensnotwendige Warenversorgung, der ordnenden Polizei, tätig sind. Alle bringen sich aufopfernd bis an Ihre Grenzen ein.
Das in Einzelfällen erkennbare Dilemma der Egoismus bei den Einkäufen, wird zum Wohle des Gemeingutes eliminiert.
Solidarität „Heute und Morgen“ ist das soziale Herz, 60 Plus im Osnabrücker - Land!                                              Mail an: henry.joelifier@web.de

 

 

 

 

Viren:  Information für den Einkauf 

Plexiglas an der Kasse notwendig

Viele Supermärkte haben an den Kassen Plexiglasscheiben angebracht – eine sinnvolle Maßnahme. Denn zum einen schützt das Plexiglas vor einer Tröpfcheninfektion, zum anderen sorgt die Scheibe automatisch für einen sicheren Abstand zwischen Kunde und Kassierer. Diesen Abstand sollten Sie nicht missachten, indem Sie mit Ihren Armen hinter die Plexiglasscheibe greifen. 

Waren nur ein geringer Infektionsüberträger

Kann sich das Coronavirus auf Waren absetzen und bei Berührung die Kunden infizieren? Auszuschließen ist das nicht, auch wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist. Wie unter anderem der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité erklärt, verringert das "saure Milieu" der Hand die Ansteckungsgefahr deutlich, selbst wenn der Erreger durch zum Beispiel Hustentröpfchen auf Oberflächen von Verpackungen gelange.

Um bezüglich der Waren auf Nummer sicher zu gehen, ziehen Sie zum Beispiel Einweghandschuhe beim Einkauf an und schmeißen Sie sie nach dem Benutzen weg. Auch ohne Handschuhe gilt: Waschen Sie Ihre Hände gründlich und regelmäßig vor und nach dem Einkauf, ebenso sollten Sie zum Einkauf Desinfektionsmittel für Ihre Hände nutzen. Fassen Sie sich mit Ihren Händen nicht in Ihr Gesicht, andernfalls könnten Erreger von Ihrer Hand auf die Schleimhäute im Gesicht übertragen werden.

 

 

Wunden abkleben

Kleine Wunden am Körper, aber vor allem an den Händen, sollten Sie unbedingt vor dem Einkauf mit einem Pflaster versehen. Das empfehlen unter anderem Experten der Universitätsklinik Eppendorf (UKE) in Hamburg. 

Vermeiden Sie das Bezahlen mit Bargeld

"Das auf dem Geldstück klebende Virus würde ich mal weitgehend vergessen", sagt Drosten. Fakt ist jedoch: Erreger können sich auch auf Geldscheinen absetzen. Ob die Menge jedoch ausreicht, um eine Infektion auszulösen, ist nicht bekannt.

 Halten Sie Abstand 

Hinweisschilder vor und Bodenaufkleber im Supermarkt weisen ihre Kunden auf einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu jeweils anderen Kunden hin. Das Coronavirus wird hauptsächlich über eine Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen, sodass das Abstandhalten definitiv Sinn macht. 

Halten Sie sich an die Bodenaufkleber, die an den angemessenen Abstand erinnern. 

Auch ohne Bodenmarkierungen im Laden sollten Sie selbst darauf achten, Ihren Mitmenschen im Supermarkt nicht zu nahe zu kommen. Deshalb ist in manchen Fällen eine Einlassbeschränkung sinnvoll. Heißt: Nur eine gewisse Anzahl an Kunden darf maximal den Laden betreten. Denn je mehr Menschen sich zeitgleich im Supermarkt aufhalten, desto weniger Abstand kann eingehalten werden. 

Viele Supermarktketten weisen auf die bevorzugte Kartenzahlung hin.

In zahlreichen Supermärkten werden die Kunden gebeten, mit Karte zu zahlen. Dieser Bitte sollte nachgekommen werden, um sich und die Mitarbeiter an der Kasse ausreichend zu schützen. Nahezu alle Supermärkte stellen Schalen für das Bargeld auf, damit auch ohne Kartenzahlung ein kontaktloser Bezahlvorgang gewährleistet ist. 

Das richtige Niesen und Husten

Sollten Sie erkrankt sein – mit oder ohne Coronavirus – sollten Sie im besten Fall das Betreten eines Supermarktes vermeiden. Wenn das nicht möglich ist, achten Sie auf besondere Weise auf Ihre Mitmenschen: husten und niesen Sie "richtig".

Richtig heißt in diesem Fall, dass Sie hierfür ein Taschentuch vor Mund und Nase halten. Ist dieses nicht zur Hand, sollten Sie die Armbeuge vor Mund und Nase halten und nicht in die Hand niesen oder husten. Mit Ihren Händen fassen Sie schließlich – bewusst oder unbewusst – diverse Gegenstände und Türgriffe im Supermarkt an.

Verzicht auf den Einkaufswagen

Einige Supermärkte fordern ihre Kunden auf, Einkaufswagen zu nehmen. Dieses dient jedoch nur der Übersicht des Markts, um besser im Blick zu haben, wie viele Kunden sich zeitgleich im Laden aufhalten. Zudem sorgen Einkaufswagen automatisch dafür, dass die Kunden Abstand zueinander halten.

Aus Infektionssicht sind sowohl Einkaufswagen als auch Einkaufskörbe abzulehnen, da Viren der Kunden an den Griffen haften bleiben. Der nachfolgende Kunde würde also die Viren des Vorbenutzers aufnehmen, sollten die Einkaufswagen und Einkaufskörbe nach jeder Benutzung nicht desinfiziert und gereinigt werden.

Sollten jetzt alle Mundschutz beim Einkauf tragen?

Laut dem Robert-Koch-Institut gibt es keinen Beleg darüber, ob ein Mundschutz das Ansteckungsrisiko signifikant verringert. Drastischer drückte es vor Kurzem die Virologin Marylyn Addo von der Universitätsklinik Eppendorf in Hamburg gegenüber der Berliner Morgenpost aus. "Wenn die Masken nicht richtig angewendet werden, können sie mehr schaden als helfen." Die Menschen würden sich aufgrund der Atemschutzmaske fälschlicherweise in Sicherheit wiegen und zum Beispiel die Hygiene der Hände, also das Händewaschen, vernachlässigen. 

Menschen mit einem Mundschutz beim Einkaufen sind auch hierzulande keine Seltenheit mehr.

Sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät davon ab, Mundschutz zu tragen. Vielmehr entstünden zusätzliche Risiken, etwa wenn Menschen die Masken falsch abnehmen würden und sich dann womöglich infizieren. Die äußere Oberfäche darf beim Abnehmen nicht in Berührung mit Mund, Nase, Schleimhäuten oder den ungeschützten Händen kommen.

Anders sieht es bei bereits erkrankten Menschen aus. Hier ist das Tragen eines Mundschutzes durchaus sinnvoll, denn alleine durch das Sprechen können Erreger durch Speicheltröpfchen weitergegeben werden. Allerdings gilt auch hier: Der Mundschutz bietet keinen 100-prozentigen Schutz. Zudem ist es wichtig, dass die Maske sowohl Mund als auch Nase bedeckt.

 

 

 

 

 

^  US-Präsident Trump will von seiner Inkompetenz ablenken, indem er kein Geld mehr an die WHO zahlt. Ein fataler Fehler, denn wir brauchen organisierte globale Solidarität, so Fraktionsvizin Gabriela Heinrich.

„Es ist unerträglich wie US-Präsident Donald Trump versucht, von seinem Versagen bei der Eindämmung der Corona-Krise im eigenen Land abzulenken, und die Zahlungen an die Weltgesundheitsorganisation WHO einstellt. Inkompetenz bei gleichzeitiger Ignoranz und populistischem Aktionismus aus dem Weißen Haus haben die USA zum Zentrum der Pandemie werden lassen. Das macht deutlich: Populismus ist auch beim Kampf gegen das Virus die falsche Medizin.

Bereits jetzt ist absehbar, dass die Länder des globalen Südens unter ungleich schwereren Bedingungen mit dem Virus kämpfen. Ihre finanziellen Mittel sind stark begrenzt. Deswegen brauchen wir organisierte globale Solidarität. Multilaterale Organisationen wie die WHO sind Ausdruck dieser Solidarität. Eine Stärkung der WHO wäre in dieser Krise die richtige Antwort. Die aktuelle Pandemie macht deutlich, dass sich die USA unter Präsident Trump noch schneller von der Weltbühne zurückziehen als bisher schon geschehen.“ 

 

 

 

 

60plus ist das Bindeglied zwischen den SPD-Parteigremien, Freunden und Mitgliedern

60plus ist eine aktive Einheit, welche nach den beruflichen Herausforderungen mit den Menschen Politik vertrauensvoll gestalltet.

60plus fördert das Ehrenamt, damit der Gemeinsinn über die Generationen gestärkt wird.

60plus ist sich dem starken demographischem Wachstum der Altersgruppe bewusst und fördert die Mitgliedschaft in allen Parteigremien

60plus macht Politik auch für unsere Zielgruppe annehmbar und lädt Freunde und Mitglieder gerne zu politischen Kreisen und Themen ein.

60plus freut sich auf jeden Hinweis und Euer politisches Interresse.

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Beschluss des Geschäftsführenden SPD-Fraktionsvorstandes


Vorstände von Unternehmen, die Staatshilfe bekommen, dürfen keine Boni kassieren oder Gewinne an Aktionäre ausschütten. Das fordert der Geschäftsführende SPD-Fraktionsvorstand in einem Beschlusspapier.

Der Bundestag hat als Reaktion auf die durch die Corona-Pandemie verursachte Wirtschaftskrise einen Schutzschirm für Arbeitsplätze und Unternehmen gespannt. Oberstes Ziel ist, die Wirtschaftsstruktur Deutschlands in ihrer Breite zu erhalten - vom Weltkonzern bis zum kleinen Mittelständler. Für die SPD-Fraktion ist klar: Wer diese staatliche Unterstützung in Anspruch nehmen will, muss dafür bestimmte Bedingungen akzeptieren.

In dem Beschlusspapier fordert der Geschäftsführende SPD-Fraktionsvorstand insbesondere, dass Vorstände von Unternehmen, die staatliche Hilfen in Anspruch nehmen, keine Boni kassieren oder Gewinne an Aktionäre ausschütten dürfen. Das Kapital solle stattdessen im Unternehmen bleiben, auch um mit Investitionen in Forschung und Weiterbildung die eigene Zukunftsfähigkeit zu sichern.

Konkret fordern die Vorstandsmitglieder der SPD-Fraktion, dass


1.Unternehmen, die Mittel zur Rekapitalisierung oder umfangreiche Garantien erhalten, für die Dauer der Maßnahmen keine Dividenden ausschütten dürfen.

2.Unternehmen, die Mittel zur Rekapitalisierung oder umfangreiche Garantien erhalten, für die Dauer der Maßnahmen keine Boni, Sonderzahlungen in Form von Aktienpaketen oder andere gesonderte Vergütungen (Gratifikationen) neben dem Festgehalt für ihre Organe ausgeben dürfen. Bei einer wesentlichen Beteiligung des Wirtschaftsstabilisierungsfonds an einem Unternehmen erwarten die Vorstandsmitglieder zudem, dass Obergrenzen für die Vergütungen der Mitglieder der Organe und der Angestellten festgelegt werden.


3.Unternehmen, die staatliche Hilfen erhalten, um Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze zu sichern, keine Aktienrückkäufe tätigen.


4.Unternehmen, die Hilfen beantragen, keine Zweigniederlassungen in Steueroasen unterhalten oder sich an Steuersparmodellen mit Hilfe solcher Aktivitäten beteiligen.


5.Unternehmen sich bei unvermeidbaren Restrukturierungsmaßnahmen an Tariftreue und Mitbestimmung halten und über die strategische Ausrichtung mit Auswirkungen auf die Beschäftigtensituation eng mit Betriebsrat und Gewerkschaften abstimmen.

 

 

 

 

 Historiker Winkler:

„Es wird eine Umverteilung großen Stils notwendig sein“

Ganz neu ist die Idee nicht. Auch der renommierte Berliner Historiker Heinrich August Winkler erwartet gravierende Auswirkungen der Corona-Krise auf die deutsche Gesellschaft.

„Es wird im Zuge dieser Krise zu einer der größten materiellen Herausforderungen der deutschen Nachkriegsgeschichte kommen“, sagte der Geschichtsprofessor der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ Ende März.

„Die Geldsummen, um die es geht, dürften mit denen der deutschen Einheit vergleichbar sein. Es wird eine Umverteilung großen Stils notwendig sein, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise zu mildern“, äußerte Winkler, der am 8. Mai 2015 die Rede im Bundestag zum 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs hielt.

Der Historiker bezieht sich bei der Bewältigung der Folgeschäden auf den Lastenausgleich nach 1945.

„Zu vergleichen ist das nur mit dem Lastenausgleich zugunsten der Vertriebenen und Ausgebombten nach dem Zweiten Weltkrieg“, sagte Winkler, der bis 2007 an der Humboldt-Universität in Berlin lehrte und forschte.

Winkler fordert: „Es muss zu steuerlichen Belastungen derer kommen, die von der Krise wirtschaftlich weniger stark betroffen sind oder gar von ihr profitieren.“                     Henry Joelifier