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18.03.2020, 16:39 Uhr SPIEGEL ONLINE 

Erkrankte unter 30 als Viren-Verteiler
Jung und naiv

Daten aus Südkorea legen nahe, dass sich unter 30-Jährige häufig mit dem Coronavirus infizieren. Auch wenn sie selten ernsthaft krank werden, könnten sie deutlich mehr Menschen anstecken als andere Altersgruppen.
Die Datengrundlage aus Südkorea gilt als besonders zuverlässig, weil dort viele Tests auf das neuartige Coronavirus durchgeführt werden.

Menschen zwischen 20 bis 30 Jahren könnten unbewusst die aktuelle Corona-Pandemie befeuern, zeigen Daten aus Südkorea. In kaum einem anderen Land wurden so viele Tests auf das neuartige Coronavirus durchgeführt wie in Südkorea, pro Tag sind es etwa 20.000. Auf die Bevölkerung gerechnet ergibt das rund 4000 Tests pro eine Million Einwohner, die Quote liegt damit viermal so hoch wie in Italien. Wie viele Tests in Deutschland gemacht werden, ist unklar, da es nur für positive Testergebnisse eine Meldepflicht gibt.

In Südkorea haben sich nachweislich 8413 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Laut einer Datenübersicht, die der Epidemiologie Eric Feigl-Ding von der Harvard University bei Twitter teilte, waren fast 30 Prozent der Betroffenen zwischen 20 und 29 Jahre alt - so viele wie in keiner vergleichbaren Altersspanne. 

 

Der Corona Krise mit Solidarität trotzen.

Liebe Freunde/innen der Generation 60 Plus, Solidarität zeichnet sich vor allem in Zeiten aus, in denen einige Menschen verunsichert sind und Hilfe benötigen.

Corona Info - 60plus - Henry Joelifier

Es ist kein Traum, die Solidarität und bereitwillige Unterstützung in der Nachbarschaft, erlebt verstärkt eine erfreuliche Renaissance. Eine Solidaritätsoffensive in vielerlei Unterstützungen und Handreichungen, verändern uns und das Gemeingut. Wir Menschen besinnen uns, dass das Gemeinschaftsgefühl der stärkende Kit für das erlebenswerte Miteinander ist.
Aktuell ist der Schlüssel, um die aktuell wenig kalkulierbare Corona Krise erträglicher zu gestalten, unsere zuversichtliche Solidarität, die das Zusammenrücken zukunftsorientiert gestalten wird. Wir spüren den Zusammenhalt in der Nachbarschaftshilfe, durch Unterstützungen unserer schwachen Menschen, beim Einkauf, Arztbesuchen, Gesprächen etc.

Hier ist das Lob ganz besonders an die Jugend gerichtet.

Gemeinsamkeit und nicht der gelebte Egoismus, wird uns ganz besonders Heute und in der Fortsetzung Morgen dienlich sein!
Wichtig, besonders erwähnenswert, an all jene Menschen zu denken, die in Krankenhäusern, für die lebensnotwendige Warenversorgung, der ordnenden Polizei, tätig sind. Alle bringen sich aufopfernd bis an Ihre Grenzen ein.
Das in Einzelfällen erkennbare Dilemma der Egoismus bei den Einkäufen, wird zum Wohle des Gemeingutes eliminiert.
Solidarität „Heute und Morgen“ ist das soziale Herz, 60 Plus im Osnabrücker - Land!                                              Mail an: henry.joelifier@web.de