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  Kommentare nach dem WDR-Lied                                                                                                    31.12.2019

Ein Krieg der Generationen bringt dem Klima gar nichts, so Bild!

Es sollte Satire sein. Doch es wurde eine plumpe Attacke gegen ältere Menschen. Das WDR-Video, in dem der Sender seinen Kinderchor gegen die Oma als "alte Umweltsau" singen lässt, sorgt für Empörung.
Der WDR hat seinen Fehler schnell erkannt, das Video gelöscht und sich in einer Sondersendung der Kritik gestellt. Doch der Imageschaden wird bleiben. Weil er auf ein Grundgefühl trifft: Ältere Menschen und ihre Lebensleistung werden in dieser Gesellschaft nicht mehr respektiert.
Das zeigt auch der am Tag vor Weihnachten (!) gepostete Tweet der Klimabewegung "Fridays for Future": „Warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei.“ Angeblich ebenfalls Satire.
Zwei Hinweise an alle Jüngeren, die so etwas "lustig" finden: Eure Großeltern haben nach dem Krieg jenen Wohlstand aufgebaut, von dem ihr jetzt profitiert. Eure Eltern haben sich um Ozonloch, Waldsterben und einen drohenden Atomkrieg Gedanken gemacht.
Und vielleicht das Wichtigste: Der Klimawandel lässt sich nur gemeinsam bekämpfen. Ein Krieg der Generationen bringt dem Klima gar nichts.

 

Wir haben mit einem großen Hammer auf einen relativ kleinen Nagel geschlagen“, sagte WDR 2-Programmchef Jochen Rausch reumütig in der Spezialsendung und entschuldigte sich mehrmals. Man habe das Wort „Umweltsau“ in Verbindung gebracht mit der „lieben Oma“, die abends Geschichten vorlese. „Das drückt bei vielen Menschen den roten Knopf“, so Rausch. Man habe nicht mit der „nötigen sprachlichen Feinheit“ gearbeitet und „nicht lange genug nachgedacht“.
Der Vorstand der Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, sagte der Nachrichtenagentur AFP, Satire sei zwar durch die Meinungsfreiheit geschützt, es dürfe aber "die feine Grenze zur Diskriminierung nicht überschritten werden". Die Gesellschaft müsse sich "auf allen Ebenen vor Diskriminierung hüten", sagte Brysch. "Generationengerechtigkeit kann nur gelingen, wenn Bilder und Sprache nicht als Waffe genutzt werden."
Nun äußerte sich auch die noch neue SPD-Chefin Saskia Esken über das Satire-Stück. Auf Twitter stellt die Bundesvorsitzende die Frage, was Satire darf. „Mich beunruhigt das, wenn Journalisten, Medienschaffende, Künstler in diesem Land keine Rückendeckung haben, weil Verantwortliche einem Shitstorm nicht standhalten. Mich beunruhigt das sehr.“

Nun wünscht der 60 Plus Vorstand Euch ein liebevolles und erlebnisreiches Wunschjahr 2020!

Euer

Henry Joelifier 1. Vorsitzender und Vorstand 60 Plus OS Land

 

 

Lieber Henry, liebe Genossinnen und Genossen, vielen Dank für Euren schönen Weihnachtsgruß.

Nun liegt bald 2019 hinter uns und es wird langsam Zeit, Euch einen schönen zweiten Weihnachtsfeiertag zu wünschen. Ich wünsche Euch einige besinnliche Tage und schöne Erinnerungen an 2019.

Eigentlich hatten wir ja gehofft, mit der Vereinigung und dem Ende des kalten Krieges, würden Frieden und Demokratie gestärkt. Wir lernen, dass es gilt, unsere Ziele zu jeder Zeit zu verteidigen, eine Sisyphusarbeit… aber mit Albert Camus wissen wir: Sisyphus war ein glücklicher Mensch. Ich wünsche Euch alles Gute im Jahr 2020! 

Lothar Binding Bundesvorsitzender der AG SPD 60 plus Finanzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

 

 

Liebe Leser, Liebe Freunde, Liebe Generation 60 Plus, 

darf ich Euch von unserer Weihnachtsfeier grüßen.

Uns 60 Plus OS Land, ist das Jahr 2019 wie im Fluge vorgekommen. Vor uns steht Weihnachten und der anschließende Jahresabschluss. Wir haben in emotionaler Runde gemeinsam über uns und unser Vorgehen diskutiert....  Weihnachten die Zeit zu schweigen, zu lauschen, in sich zu gehen... Nur wer die Ruhe beherrscht.. kann die Wunder noch sehen, die der Geist der Weihnacht den Menschen schenkt. Auch wenn so mancher anders denkt.


Danke möchten wir 60 Plus sagen! Wir der Vorstand haben uns fast 12 Monate für unsere Zielgruppe innerhalb und außerhalb unserer Strukturen aktiv Gehör verschafft und stetig eingebracht. Hoch und Tiefs in der SPD haben uns 60 Plus OS Land stärker zusammenrücken lassen. Die Landratswahl mit Horst und die Euro Wahl war bemerkenswert. Trotz fabelhafter Überzeugungsarbeit unserer Gruppe, ist der Wähler dem mitreißendem Friday Thema sowie dem Zeitgeist + Grün gefolgt.

Die Sternstunde entwickelte sich für den 60 Plus Vorsitzenden mit unserem Leitthema „Würdevolle Pflege„. Dies wurde von der Arbeitsgruppe geschaffen!! Danke, Danke an Euch!! Erwin, Gregor, Gerd, Roland, Hartmut...

 

                                    

                                                                          ^ 
Die Partei Gremien werden in Berlin im Ministerium bei der Ministerin Franziska Giffey die tiefe Power-Point Ausarbeitung vorgestellt bekommen. Anschließend wird der Bezirk und der Kreis OS Land + Stadt in Kenntnis zur Förderung in Kenntnis gesetzt. Der erste Schritt war Lothar Binding, mit seiner offenen Beteiligung zur Sitzung in Bersenbrück. Allein die fehlende Zustimmung in der Bevölkerung des Ehrenamtes macht uns gewaltige Sorgen. Schon heute werden in einigen Kommunen gewichtige Arbeiten nicht besetzbar, die Folge Zwangsverpflichtungen. Zur Förderung wurden notwendige Vorschläge von uns 60 Plus gemacht. Nun benötigen wir Unterstützung und Unterstützer!


Der 60 Plus Internetauftritt, hat sich spitzenmäßig gemausert. Mit 5.000 Likes / Mo. eine Beliebtheit welche Bildzeitungshaft ist. Für das kreative Arrangement Danke an Jörg.


Mit der Klausursitzung am 15.01.20 werdet Ihr aktuelle und aktive Wege unserer weiteren Arbeit aufzeigen. Wir 60 Plus werden nicht müde, im Gegenteil, wir zeigen unserer Generation, wir haben Euch verstanden und werden die Anrechte für ein würdevolles Miteinander erfolgreich beleben!


Sind wir für Dich von Interesse. Melde Dich bei

Henry Joelifier Tel. 0178-8160692            >  PDF   

 

Weitere 58 Fotos   <     Danke Gregor!

 

 

Liebe Freunde unserer Generation, liebe 60 Plusler*innen!

Warum mögen wir diesen besonderen Anlass so sehr?

Wir 60 Plus freuen uns schon auf den Jahreswechsel zum Jahr 2020, welches das Jahr unserer Generation werden könnte.

Wenn wir bereit sind, wird 2020 das Jahr neuer Perspektiven. Ein brennender Schmerz trifft unsere Generation ins Herz! Ihr Friday for Future habt euch zu folgendem geschmacklosen Zitat hinreißen lassen:

 

Warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei.

 

Ist es verwerflich, wenn wir folgende Fragen an die Menschen eures Vorstandes oder eure Berater richten:


➢ Hat unsere Generation keine gestalterische Zukunft mehr?
➢ Was ist Dramatisches passiert, dass diese verdammende Aussage getroffen wurde?
➢ Dürfen wir nicht mehr die bessere Zukunft gestalten?
➢ Ist euch die Auswirkung dieser Aussage bewusst?

 

Wir 60 Plus hatten und haben ein ehrfürchtiges Ziel, gemeinsam für und mit allen Generationen, Parteien und Verbänden ein verbindendes Gemeingut zu stärken.

Wir 60 Plus werden im Januar 2020 in Klausur gehen, um Verbesserungen zu entwickeln und einzuleiten. Auf unserer noch abzuarbeitenden Agenda steht:


➢  Die würdevolle Pflege
➢  Die würdevolle Lebenszeit im Alter
➢  Die würdevolle Menschlichkeit Aller

 

Unsere eindringliche Bitte an unsere Generation! Wir brauchen euch, um für unsere starke Generation die notwendige Stimme zu erreichen.

Nun wünscht der 60 Plus Vorstand euch ein liebevolles und erlebnisreiches Wunschjahr 2020! 

Euer Henry Joelifier

1. Vorsitzender und Vorstand 60 Plus OS Land 

Ruf mich an: 0178-8180692 - Internet: https://60plus-osnabruecker-land.de

 

 

 Arztausweis landet an der Käsetheke  

Wenn der Arztausweis an der Käsetheke abgeliefert wird, dann gibt es offenkundig eine Lücke im System.  

Recherchen von NDR und "Spiegel" sowie Chaos Computer Club zeigen Sicherheitsmängel im Gesundheitsdatennetzwerk.  

 

 

 Ein Krieg der Generationen bringt dem Klima gar nichts!


Es sollte Satire sein. Doch es wurde eine plumpe Attacke gegen ältere Menschen. Das WDR-Video, in dem der Sender seinen Kinderchor gegen die Oma als "alte Umweltsau" singen lässt, sorgt für Empörung.

Der WDR hat seinen Fehler schnell erkannt, das Video gelöscht und sich in einer Sondersendung der Kritik gestellt. Doch der Imageschaden wird bleiben. Weil er auf ein Grundgefühl trifft: Ältere Menschen und ihre Lebensleistung werden in dieser Gesellschaft nicht mehr respektiert.
Das zeigt auch der am Tag vor Weihnachten (!) gepostete Tweet der Klimabewegung "Fridays for Future": „Warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei.“ Angeblich ebenfalls Satire.

Zwei Hinweise an alle Jüngeren, die so etwas "lustig" finden: Eure Großeltern haben nach dem Krieg jenen Wohlstand aufgebaut, von dem ihr jetzt profitiert. Eure Eltern haben sich um Ozonloch, Waldsterben und einen drohenden Atomkrieg Gedanken gemacht und bisher verhindert!

Und vielleicht das Wichtigste: Der Klimawandel lässt sich nur gemeinsam bekämpfen. Ein Krieg der Generationen bringt dem Klima gar nichts.

Henry

 

 

   WDR-Kinderchor singt „Oma ist ‘ne alte Umweltsau"! 

https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/umstrittener-oma-song-leiter-des-wdr-kinderchors-verteidigt-sich-66973568.bild.html  «

Liebe Freunde des Vorstandes 60 Plus, 
auf oben aufgezeigten geschmacklosen Kindersong im WDR, habe ich im Sinne von uns, Einspruch  bei der NOZ, Help Age und dem WDR GF. Tom Buhruw eingelegt und Folgen angekündigt. Da sonst bei Multiplikation:  „ Jung gegen Alt " sich entwickeln könnte. Herzlichst Henry

 

 


  

AG 60plus   -    2020 Info

Alles übersichtlicher, alles schöner und alles besser im Jahr 2020! Das gilt nicht nur für diese Seiten, sondern hoffentlich auch für das ganze Jahr! Jedenfalls wünsche ich uns das, Euer Jörg! 

Verantwortlich für die Zustimmung der abgebildeten Personen für diese Veröffentlichung ist die AG 60plus!

Smartphone = bitte die horizontale Desktop-Ansicht wählen.

Bitte Termine, auch die regionalen Termine, beachten!  

Texte und Bilder an: JoHe@Info49.de

       https://60plus-osnabruecker-land.de/ 

 

     SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich spricht im Interview über die Machtstrukturen in der SPD,

die außenpolitischen Vorstellungen von Annegret Kramp-Karrenbauer - und die Kanzlerfrage. Saarbrücker Zeitung: Jene SPD-Mitglieder, die Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken gewählt haben, wollten raus aus der Großen Koalition. Das geschieht nun nicht. Muss das nicht zu neuer Unzufriedenheit an der Parteibasis führen?

Rolf Mützenich: Ich spüre eine solche Unzufriedenheit nicht. Und ich glaube auch nicht, dass jeder, der für die beiden gestimmt hat, tatsächlich von einem schnellen Ende der Koalition ausgegangen ist. Auf den Regionalkonferenzen war das jedenfalls nicht das große Thema. Der Parteitag hat mit großer Mehrheit gegen einen Ausstieg aus der Koalition gestimmt.

Es dürfe keine Festlegung der Parteimeinung aus der Koalitionsdisziplin heraus geben, hat Norbert Walter-Borjans gesagt. Wer ist in der SPD Koch, wer ist Kellner?

Es gibt bei uns keine Richtlinienkompetenz wie in einem Kabinett, sondern wir sind drei Ebenen, Partei, Fraktion, Regierungsmitglieder, die sich gut abstimmen. Da geht es nicht um Koch und Kellner, da geht es um die richtigen Lösungen.

Wie und wo kann sich die SPD bis zur regulären Bundestagswahl 2021 besser profilieren?

Über den Koalitionsvertrag hinaus versuchen wir immer wieder, zusätzliche Elemente einzubringen und mit unserem Koalitionspartner zu verhandeln. Dabei waren wir durchaus erfolgreich, etwa bei der Grundrente oder für bezahlbare Mieten. Außerdem verschafft uns das noch von Andrea Nahles auf den Weg gebrachte Sozialstaatskonzept neues Profil. Damit setzen wir uns wirklich von den anderen Parteien ab, etwa mit der Kindergrundsicherung. Neben der Arbeit in der Koalition macht die SPD immer wieder deutlich, dass wir weitergehendere Vorstellungen haben als im Koalitionsvertrag stehen.

Sie wollten die SPD außenpolitisch schärfer positionieren, aber schon Ihr erster Vorstoß gegen die Verlängerung des Anti-IS-Einsatz ist gescheitert. Was haben Sie falsch gemacht?

Ich hatte mich auf die Zusage von Ursula von der Leyen gegenüber dem Bundestag verlassen, einen Ersatz für den deutschen Tornado-Einsatz zu finden. Das hat sie versäumt. Annegret Kramp-Karrenbauer hat mich dann gebeten, ihr noch bis März Zeit zu geben, um eine Ablösung zu organisieren. Ich will nicht mit dem Kopf durch die Wand. Aber Versprechen müssen am Ende auch eingehalten werden. Es muss auch möglich sein, einen Auslandseinsatz mal zu beenden.

In der Ukraine gibt es jetzt kleine Fortschritte. Ist für Sie denkbar, dass die Bundeswehr sich im Rahmen einer internationalen Mission an der Sicherung der Grenze zu Russland beteiligt, wenn es so weit kommen sollte?

Wir sind bereits im Rahmen der OSZE-Überwachungsmission dort engagiert. Wir spielen bei der diplomatischen Vermittlung und bei der Überwachung von Vereinbarungen eine wichtige Rolle. Wir werden sehen, wie sich der Friedensprozess weiter entwickelt. Ich hoffe sehr auf eine Lösung am Verhandlungstisch.

Noch einmal: Mit deutschen Soldaten zur Absicherung, falls beide Seiten dies wünschen?

Derzeit stellt sich diese Frage nicht.

AKK hat laut über eine Ausweitung des Einsatzes in Mali nachgedacht und sogar einen Marineeinsatz im pazifischen Ozean ins Gespräch gebracht. Gehen Sie da mit?

Es handelt sich bisher um die persönliche Meinung der Verteidigungsministerin. Ich halte eine solche Herangehensweise für einen Bruch mit unseren außen- und sicherheitspolitischen Grundsätzen und den Verabredungen in der Koalition. Denn wir wollen vor allem diplomatische Mittel zur Friedenssicherung nutzen. Der Versuch, die Volksrepublik China mit deutscher Beteiligung militärisch einzuhegen, widerspräche darüber hinaus auch dem Grundgesetz.

Im Weißbuch der Bundeswehr ist von mehr internationaler Verantwortung die Rede.

Verantwortung nehmen wir hauptsächlich mit zivilen und diplomatischen Mitteln wahr. Mich stört, dass Frau Kramp-Karrenbauer sie nur militärisch definiert. Das ist der falsche Weg.

Braucht die SPD noch einen Kanzlerkandidaten?

Ja. Eine große Volkspartei mit über 400.000 Mitgliedern sollte ihr Selbstbewusstsein auch an dieser Stelle sichtbar machen. Das ist auch eine Frage der Selbstachtung.

Gilt nach der Urwahl noch der alte Grundsatz, dass die Vorsitzenden allein über die Kanzlerkandidatur entscheiden?

Die Vorsitzenden haben das erste Recht, bei diesem Thema gehört zu werden. Aber auch in der Vergangenheit war das nie die einsame Entscheidung einer einzelnen Person.

Hat auch die Fraktion ein Wörtchen mitzureden?

Die neuen Parteivorsitzenden schätzen den Rat der Fraktion, und ich habe ihnen bei ihrem ersten Besuch in der Fraktion diese Funktion als Ratgeber auch sehr ans Herz gelegt.